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Rob,
Partner von Maike Jeuken. Teilnehmer #4

Rob ist der Partner der Journalistin Maike Jeuken, die für die Good Light Group die Sparckel-Lampe getestet hat. Er nutzte die Gelegenheit, selbst einmal in diesem „guten Licht“ zu arbeiten. Drei Wochen lang beleuchtete die Lampe seinen Heimarbeitsplatz.

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Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Rob: „Der Keller in unserem Haus war ursprünglich der Musikraum. Meine Mancave, in der ich Schlagzeug spiele und Klavier übe. Während der Corona-Zeit wurde er notgedrungen zu meinem Arbeitsplatz. Nicht ideal, aber es hätte schlimmer kommen können. Ich habe Menschen gesehen, die in einem vollen Haus mit Homeschooling ins Badezimmer flüchten mussten, um ein ‚ruhiges‘ Gespräch zu führen. Insofern saß ich dort unten im Keller eigentlich ganz gut.“

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Gab es ausreichend Tageslicht an deinem temporären Arbeitsplatz?

„Nein, im Keller fällt kaum Tageslicht ein, aber das hat mich damals nicht gestört. Mit ein paar Lampen und meinem PC konnte ich dort in aller Ruhe arbeiten. Alle zwei Stunden kroch ich aus meiner ‚Höhle‘, um mir die Beine zu vertreten oder einen Kaffee zu holen. Oben an der Kellertreppe fiel mir allerdings auf, wie hell es draußen war und wie dunkel es unten. Aber damals dachte ich: Der Lockdown wird ja wohl nicht so lange dauern.“

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Hattest du zuvor schon einmal eine Tageslichtlampe benutzt?

„Ehrlich gesagt habe ich Tageslichtlampen hauptsächlich mit Fotografie verbunden. Eine Tageslichtlampe für zu Hause oder den Arbeitsplatz kannte ich nicht. Und ich war ziemlich skeptisch – was ist eigentlich ‚gutes Licht‘? Gleichzeitig machte es mich neugierig: Was würde ich von so einer Lampe an meinem temporären Arbeitsplatz merken? Vor allem dort unten im Keller.“

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Wie war deine Erfahrung mit dem Arbeiten in ‚gutem Licht‘?
„Es war eine völlig andere Erfahrung. Ich fühlte mich viel fitter und konnte angenehmer weiterarbeiten. Es hatte auch wirklich einen Einfluss auf meine Konzentration – ich war deutlich fokussierter. Bei Video-Meetings habe ich die Lampe etwas gedimmt, weil mein kreideweißes Gesicht sonst ziemlich abschreckend wirkte. Nach dem Meeting habe ich die Lichtstärke wieder erhöht. Der einzige Nachteil war, dass ich die Lampe wieder zurückgeben musste. Ab diesem Moment empfinde ich diesen Arbeitsplatz eigentlich nicht mehr als angenehm. Der Unterschied ist enorm.“

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